Bestehende Verträge behalten bis zu ihrem vertraglich vereinbarten Ende ihre Gültigkeit und genießen Vertrauensschutz. Das bedeutet: Bayerische Hausärzte sind von den geplanten Änderungen gar nicht betroffen. Bayern hat bereits flächendeckend Hausarztverträge abgeschlossen. Damit bleiben die Verträge in Bayern in ihrer jetzigen Form bestehen – inklusive der vereinbarten höheren Vergütung. Ein Streik entbehrt also jeder Grundlage.
Kronacher Hausärzte,die ihre Praxen heute wegen des landesweiten Ärztestreiks schließen, machen ihre Patienten zu Geiseln im System Hoppenthaler. Bar jeglichen Sachverstandes rennen sie wie die Lemminge in eine Richtung, unfähig oder unwillens die Faktenlage zur Kenntnis zu nehmen.
Im Rahmen der Finanzierungsreform des Gesundheitswesens geht es einzig darum, die jährlichen Vergütungszuwächse der Hausärzte mit Hausarztvertrag zu begrenzen, nicht zu kürzen. Ihre Honorare sollen sich künftig grundsätzlich am Vergütungsniveau der Hausärzte ohne Hausarztvertrag „orientieren“. Höhere Honorare für Hausärzte mit Hausarztvertrag können jedoch dann erfolgen, wenn diese durch Effizienzsteigerungen und Einsparungen in anderen Bereichen (z.B. bei der Verordnung von Arzneimitteln) ausgeglichen werden. Das ist fair. Denn erstens darf gleiche Leistung nicht unterschiedlich honoriert werden, das gebietet die gerechte Behandlung innerhalb der Ärzteschaft. Und zweitens müssen sich alle an der Finanzierung des Gesundheitswesens beteiligen. Beitragszahler würden kein Verständnis dafür haben, dass ihre Belastungen steigen, wenn gleichzeitig für eine Gruppe von Ärzten Ausnahmen gemacht würden.
Nochmals: Die Begrenzung bezieht sich ausschließlich auf noch nicht geschlossene und nicht rechtsgültige Verträge. Bereits bestehende, rechtsgültige Verträge werden in ihrer Ausgestaltung – also auch in der Vergütungsregelung – nicht angetastet, sie genießen Vertrauensschutz. Das hat Minister Rösler von Anfang an gesagt und diesen Grundsatz will auch niemand angreifen.
Hausärztinnen und Hausärzte leisten tagtäglich eine hervorragende Arbeit für die Patienten. Ziel ist es, die hausärztliche Versorgung und die Rahmenbedingungen für die hausärztliche Tätigkeit insgesamt zu verbessern. Dazu gehört z.B. auch eine bessere Honorierung der hausärztlichen Grundleistungen wie z. B. des Hausbesuchs.
Die Veränderungen gelten jedoch nur für künftige, nicht für bestehende Verträge. Daher ist es unverständlich, warum die bayerischen Hausärzte nun streiken und ihren Protest auf dem Rücken der Patienten austragen. Sie behalten ihre Honorarzuwächse und sind von den Änderungen nicht betroffen.
Kronacher Hausärzte,die ihre Praxen heute wegen des landesweiten Ärztestreiks schließen, machen ihre Patienten zu Geiseln im System Hoppenthaler. Bar jeglichen Sachverstandes rennen sie wie die Lemminge in eine Richtung, unfähig oder unwillens die Faktenlage zur Kenntnis zu nehmen.
Im Rahmen der Finanzierungsreform des Gesundheitswesens geht es einzig darum, die jährlichen Vergütungszuwächse der Hausärzte mit Hausarztvertrag zu begrenzen, nicht zu kürzen. Ihre Honorare sollen sich künftig grundsätzlich am Vergütungsniveau der Hausärzte ohne Hausarztvertrag „orientieren“. Höhere Honorare für Hausärzte mit Hausarztvertrag können jedoch dann erfolgen, wenn diese durch Effizienzsteigerungen und Einsparungen in anderen Bereichen (z.B. bei der Verordnung von Arzneimitteln) ausgeglichen werden. Das ist fair. Denn erstens darf gleiche Leistung nicht unterschiedlich honoriert werden, das gebietet die gerechte Behandlung innerhalb der Ärzteschaft. Und zweitens müssen sich alle an der Finanzierung des Gesundheitswesens beteiligen. Beitragszahler würden kein Verständnis dafür haben, dass ihre Belastungen steigen, wenn gleichzeitig für eine Gruppe von Ärzten Ausnahmen gemacht würden.
Nochmals: Die Begrenzung bezieht sich ausschließlich auf noch nicht geschlossene und nicht rechtsgültige Verträge. Bereits bestehende, rechtsgültige Verträge werden in ihrer Ausgestaltung – also auch in der Vergütungsregelung – nicht angetastet, sie genießen Vertrauensschutz. Das hat Minister Rösler von Anfang an gesagt und diesen Grundsatz will auch niemand angreifen.
Hausärztinnen und Hausärzte leisten tagtäglich eine hervorragende Arbeit für die Patienten. Ziel ist es, die hausärztliche Versorgung und die Rahmenbedingungen für die hausärztliche Tätigkeit insgesamt zu verbessern. Dazu gehört z.B. auch eine bessere Honorierung der hausärztlichen Grundleistungen wie z. B. des Hausbesuchs.
Die Veränderungen gelten jedoch nur für künftige, nicht für bestehende Verträge. Daher ist es unverständlich, warum die bayerischen Hausärzte nun streiken und ihren Protest auf dem Rücken der Patienten austragen. Sie behalten ihre Honorarzuwächse und sind von den Änderungen nicht betroffen.








