Cukrowski sagte: "Inzwischen gibt es bereits bayernweit 20 Kooperationsmodelle, die in unterschiedlicher Tiefe erfolgreich zusammenarbeiten. So ist die Basis gelegt worden, dass auch in Bayern das Schulsystem flexibler und durchlässiger geworden ist."
Das liberale Kooperationsmodell bietet eine sinnvolle Ergänzung zum differenzierten Schulwesen in Bayern. Dadurch werden die Gestaltungsmöglichkeiten erhöht, auch bei zurückgehenden Schülerzahlen ein qualitativ hochwertiges und wohnortnahes Bildungsangebot bereitzustellen. "Die hohe Durchlässigkeit innerhalb der kooperierenden Schularten bietet eine Chance für alle Schülerinnen und Schüler, den Abschluss zu machen, der zu ihnen passt. Insbesondere wird der Zugang zum Realschulabschluss eröffnet", so Cukrowski.
Die Kooperationen aus Realschule und Mittelschule sind auf Initiative der FDP vom Bayerischen Staatsministerium für Unterricht und Kultus unter nun gelockerten Bedingungen erneut ausgeschrieben worden. Ein entsprechender Antrag der Schulfamilie muss bis 30.04.2012 beim Ministerium eingehen, um eine Genehmigung zu erhalten.
Das liberale Kooperationsmodell bietet eine sinnvolle Ergänzung zum differenzierten Schulwesen in Bayern. Dadurch werden die Gestaltungsmöglichkeiten erhöht, auch bei zurückgehenden Schülerzahlen ein qualitativ hochwertiges und wohnortnahes Bildungsangebot bereitzustellen. "Die hohe Durchlässigkeit innerhalb der kooperierenden Schularten bietet eine Chance für alle Schülerinnen und Schüler, den Abschluss zu machen, der zu ihnen passt. Insbesondere wird der Zugang zum Realschulabschluss eröffnet", so Cukrowski.
Die Kooperationen aus Realschule und Mittelschule sind auf Initiative der FDP vom Bayerischen Staatsministerium für Unterricht und Kultus unter nun gelockerten Bedingungen erneut ausgeschrieben worden. Ein entsprechender Antrag der Schulfamilie muss bis 30.04.2012 beim Ministerium eingehen, um eine Genehmigung zu erhalten.








