"Die Zukunftsfähigkeit der Bundeswehr wird am besten durch eine Aussetzung der Wehrpflicht erreicht, die mit einer Stärkung der Freiwilligkeit einhergeht", sagte Leutheusser-Schnarrenberger der Süddeutschen Zeitung. Auf diese Weise könne auch endlich Wehrgerechtigkeit hergestellt werden.
In CDU und CSU hatte es Kritik an den Bestrebungen von Karl-Theodor zu Guttenberg gegeben. Die Bundesjustizministerin empfahl der Union, die Debatte ruhig und sachlich zu führen: "Es sollte nicht um personelle Diskussionen innerhalb der CSU gehen, sondern um die Zukunft der Bundeswehr."
Gruß: Stures Festhalten an Wehrpflicht ist nicht zeitgemäß
Auch die Generalsekretärin der bayerischen Liberalen unterstützte Guttenbergs Überlegungen: „Die Aussetzung der Wehrpflicht ist eine langjährige Forderung der FDP", so Miriam Gruß. "Es freut mich, dass diese Idee nun auch von anderen Parteien aufgegriffen wird." Das sture Festhalten an der Wehrpflicht sei angesichts der heutigen sicherheitspolitischen Situation nicht zeitgemäß: „Die Anforderungen an die Bundeswehr haben sich gewandelt, davor kann man die Augen nicht verschließen. Eine Aussetzung der Wehrpflicht wäre der konsequente Schritt.“
In CDU und CSU hatte es Kritik an den Bestrebungen von Karl-Theodor zu Guttenberg gegeben. Die Bundesjustizministerin empfahl der Union, die Debatte ruhig und sachlich zu führen: "Es sollte nicht um personelle Diskussionen innerhalb der CSU gehen, sondern um die Zukunft der Bundeswehr."
Gruß: Stures Festhalten an Wehrpflicht ist nicht zeitgemäß
Auch die Generalsekretärin der bayerischen Liberalen unterstützte Guttenbergs Überlegungen: „Die Aussetzung der Wehrpflicht ist eine langjährige Forderung der FDP", so Miriam Gruß. "Es freut mich, dass diese Idee nun auch von anderen Parteien aufgegriffen wird." Das sture Festhalten an der Wehrpflicht sei angesichts der heutigen sicherheitspolitischen Situation nicht zeitgemäß: „Die Anforderungen an die Bundeswehr haben sich gewandelt, davor kann man die Augen nicht verschließen. Eine Aussetzung der Wehrpflicht wäre der konsequente Schritt.“








