FDP Kronach - Archiv

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20.10.2011

CUKROWSKI: FDP setzt mehr Gerechtigkeit im Steuersystem durch


(c) Benjamin Klack / pixelio.de
Kronach. Zur Einigung von FDP und Union beim Abbau der kalten Progression erklärt der FDP-Kreisvorsitzende aus Kronach, Björn CUKROWSKI:


Bundeswirtschaftsminister Dr. Philipp Rösler hat heute zusammen mit Bundesfinanzminister Dr. Wolfgang Schäuble ein Konzept zum Abbau der kalten Progression vorgestellt. Dies ist ein großer Erfolg der FDP und ein Beitrag für mehr Gerechtigkeit im Steuersystem.

Wenn ein Arbeitnehmer trotz Lohnerhöhung aufgrund des progressiven Einkommenssteuertarifs und nach Abzug der Preissteigerung (Inflation) am Ende weniger Netto in der Tasche behält als zuvor, dann ist dies zutiefst ungerecht. Es ist leistungsfeindlich und vom Gesetzgeber nicht gewollt. Der Staat hat sich zu lange auf Kosten der arbeitenden Mitte bereichert. Deswegen war es ein wichtiges Ziel der FDP, die zu ändern.

Die Berliner Koalition wird nun zum 1. Januar 2013 das Steuerrecht dahingehend anpassen, dass dieser Effekt abgemildert wird. Damit beginnen wir den Ausstieg aus der kalten Progression und den Einstieg in ein gerechteres Steuersystem, wie im Koalitionsvertrag vereinbart. Die christlich-liberale Bundesregierung will den Menschen mit kleinen und mittleren Einkommen dauerhaft ihren Anteil am Aufschwung sichern. Gleichzeitig verlieren wir die Haushaltskonsolidierung nicht aus dem Blick. Die Koalition beweist, dass solide Haushalte und Steuergerechtigkeit nebeneinander möglich sind.

Hier zeigt sich auch der klare Unterschied zwischen CDU/CSU und FDP auf der einen sowie SPD, Grünen und Linken auf der anderen Seite. Während die Opposition massive Steuererhöhungen fordert, wird die FDP die Belastung der Beschäftigten wo immer möglich senken. Die FDP ist als finanzpolitisches Korrektiv gegenüber der Großen Koalition der Steuererhöher in Deutschland wichtiger denn je. mehr
27.10.2011

CUKROWSKI: Berliner Koalition setzt Meilenstein im Kinderschutz


(c) Michael Horn / pixelio.de
KRONACH: Zur Verabschiedung des Bundeskinderschutzgesetzes durch den Deutschen Bundestag erklärt der Vorsitzende des FDP-Kreisverbandes Kronach, Björn CUKROWSKI:


Das Bundeskinderschutzgesetz ist ein Meilenstein auf dem Weg zu einem effektiven Kinderschutz in Deutschland. Die Akteure sind jetzt untereinander viel stärker vernetzt. So kann Missbrauch, Verwahrlosung oder Vereinsamung wirksam vorgebeugt und bei Verdachtsfällen gezielt eingeschritten werden.

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09.09.2011

FDP Kronach beim ''Run of Hope''


(c) M.E./pixelio.de
Zwar hofft die FDP derzeit auch auf so einiges, mit seiner Teilnahme am Run of Hope am kommenden Samstag möchte der Kreisvorsitzende der Kronacher Liberalen Björn CUKROWSKI allerdings vor allem den Veranstalter, GemeinsamGegenKrebs e.V., die Betroffenen und ihre Familien aktiv unterstützen. "Bereits zum neunten Mal lädt der Verein Gemeinsam Gegen Krebs e.V. (GGK) zum so genannten Run of Hope ein. Ich halte es für enorm wichtig, möglichst viele Menschen auf die Gefahren bei Krebserkrankungen aber auch auf die sich bietenden Vorsorgemaßnahmen und therapeuthischen Möglichkeiten aufmerksam zu machen." Der Trägerverein leiste eine hervorragende, aufklärende Arbeit in dieser Frage, so Björn Cukrowski weiter. "Es ist mir zudem aus persönlichem Erleben in der Familie ein inneres Anliegen hier mitzumachen", so der Kreisvorsitzende abschließend.

Mit dem am 3. August vom Bundeskabinett beschlossenen Entwurf eines Versorgungsstrukturgesetzes trägt die Bundesregierung den besonderen Ansprüchen an ärztliche Versorgung in ländlichen Gebieten Rechnung. Das von Gesundheitsminister Daniel BAHR vorgelegte Paket sieht ein Bündel von Maßnahmen für eine gute ärztliche Versorgung in unterversorgten oder von Unterversorgung bedrohten Gebieten vor. Damit soll sichergestellt werden, dass in allen Regionen Deutschlands genügend Fachärztinnen und Fachärzte für eine wohnortnahe, medizinische Versorgung zur Verfügung stehen. Geplant ist, dass das Gesetz zum 1. Januar 2012 in Kraft tritt. mehr
Kreisverband

Bürgerinnen und Bürger aktiv auf die Möglichkeit der Organspende hinweisen.

(c) Thorben Wengert / pixelio.de
(c) Thorben Wengert / pixelio.de
In einem Schreiben an die Bürgermeister der Kronacher Gemeinden setzen sich die Liberalen für einen neuen Ansatz im Umgang mit Organspende ein. „Derzeit warten rund 12.000 Menschen in Deutschland auf ein lebensrettendes Spenderorgan“, so der Kreisvorsitzende der Kronacher FDP, Björn Cukrowski. Im Jahr 2010 gab es zwar 1.296 postmortale Organspender und 4.205 Organtransplantationen – „Deutschland liegt mit 15,9 Organspendern pro eine Million Einwohner allerdings nur im europäischen Mittelfeld.“ Nach wie vor übersteigt die Zahl der Patienten, die dringend ein Organ benötigen, bei weitem die Zahl der gespendeten Organe. Daher besteht aus Sicht der FDP Handlungsbedarf.

„Für die sehr sensible und höchstpersönliche Erklärung zur Organspende darf es keinen Zwang geben. Die FDP setzt daher auf die bewusste Zustimmung des Einzelnen bzw. der nächsten Angehörigen des Verstorbenen.“, so Cukrowski. Mit dem anliegenden Schreiben zeigen die Liberalen einen einfachen, kostengünstigen und pragmatischen Weg auf. „Wir schlagen vor, dass bei bestimmten Kontakten von Bürgerinnen und Bürgern mit Behörden gezielt auf die Möglichkeiten der Organspende aufmerksam gemacht wird“, sagt Björn Cukrowski. Und weiter: „Selbst wenn durch dieses simple Verfahren nur eine einzige zusätzliche Lebendspende ermöglicht wird, hat es sich schon gelohnt.“ mehr
Kreisverband

Bundesfreiwilligendienst startet in Kronach


(c) Grace Winter / pixelio.de
Zum Start des Bundesfreiwilligendienstes in Kronach erklärt der Vorsitzende des FDP-Kreisverbandes Kronach, Björn CUKROWSKI:


Der Bundesfreiwilligendienst startet wie geplant zum 1. Juli 2011. Er gibt Jung wie Alt die Möglichkeit, sich für das Allgemeinwohl, insbesondere im sozialen, ökologischen und kulturellen Bereich sowie im Bereich des Sports, der Integration und des Zivil- und Katastrophenschutzes, gemeinnützig zu engagieren.

In der Regel soll die Dienstdauer ein Jahr betragen; 35.000 Plätze hat die Bundesregierung landesweit für diesen Dienst vorgesehen. Damit setzen CDU, CSU und FDP ein klares Zeichen der Anerkennung für bürgerschaftliches Engagement und ein gedeihliches Miteinander von Jung und Alt in unserer Gesellschaft.

Auch in Kronach stehen bereits zum 1. Juli Plätze zur Verfügung. So bietet beispielsweise die Caritas mehrere Stellen, z. B. im Sozialladen, dem Bürgerspital oder dem Alten-und Pflegeheim St. Elisabeth an. Auch in Wallenfels, Steinwiesen, Lichtenfels, Bamberg, Coburg und anderen oberfränkischen Städten stehen Plätze zur Verfügung. Hierfür möchten wir uns bei den Projektträgern sehr herzlich bedanken.

Zum 1. Juli werden auch die bereits bestehenden Jugendfreiwilligendienste, das Freiwillige Soziale Jahr und das Freiwillige Ökologische Jahr gestärkt. Hier werden die Platzzahlen bundesweit auf 35.000 pro Jahr deutlich ausgebaut und die pädagogische Förderung des Bundes auf 200 Euro pro Platz angehoben. Ferner haben Teilnehmer beider Dienste, was Bezahlung, Urlaub und Fortbildungen angeht, die gleichen Ansprüche. Auch dafür hatten sich die Liberalen eingesetzt.

All denjenigen, die am 1. Juli ihren Dienst beginnen, wünschen wir viel Erfolg, Freude und Spaß an der Arbeit. Sie leisten damit einen ehrenwerten und wichtigen Beitrag in und für unsere Gesellschaft. mehr
Kreisverband

Volksschule Teuschnitz erhält Profil ''Inklusion''


(c) Dieter Schütz / pixelio.de
Die Kronacher Liberalen beglückwünschen die Volksschule Teuschnitz sehr herzlich dazu, als Projektschule mit dem Profil „Inklusion“ ausgewählt worden zu sein. „Ich freue mich sehr, dass eine Schule aus dem Landkreis Kronach für dieses wichtige Projekt ausgewählt wurde. Diese Schulen fördern besonders das gemeinsame Lernen von Kindern mit und ohne Behinderung. Die christlich-liberale Koalition in Bayern setzt damit einen wesentlichen Punkt der UN-Behindertenrechtskonvention vorbildlich um“, so Björn Cukrowski, Kreisvorsitzender der FDP Kronach. In der Umsetzung einer gemeinsamen Initiative der Parteien des Bayerischen Landtags hatte das Kultusministerium die Regierungen der Bezirke gebeten, in Zusammenarbeit mit den Staatlichen Schulämtern und Sonderpädagogischen Förderzentren zu prüfen, welche Schulen für die Vergabe des Schulprofils „Inklusion“ geeignet erscheinen. Neben Teuschnitz wurden auch weitere Schulen in Oberfranken, wie beispielsweise die Volksschule Burgebrach und die Sophien-Volksschule in Hof ausgewählt.

Im Bayerischen Landtag hatte sich bereits vor einiger Zeit eine interfraktionelle Arbeitsgruppe zusammen gefunden und gemeinsam einen Gesetzentwurf erarbeitet. „Sobald der Landtag diesem Gesetzentwurf zugestimmt hat, kann die Volksschule Teuschnitz endgültig das Profil ‚Inklusion‘ tragen“, so Cukrowski weiter.

Die FDP-Landtagsfraktion hat dafür gesorgt, dass Regel- und Förderschulen näher zueinander finden müssen, dass aber auch künftig die Förderschulen als „Kompetenzzentren“ nötig bleiben. „Mit der Umsetzung der Inklusion wollen wir das gemeinsame lernen von Kindern mit und ohne Behinderung in der Gesellschaft weiter voran bringen, Vorurteile überwinden helfen und Barrieren abbauen“, so Björn Cukrowski abschließend. Zur Umsetzung dieses Ziels wurden im Doppelhaushalt 2011/2012 des Freistaats insgesamt 200 zusätzliche Stellen für Lehrerinnen und Lehrer mit dem Schwerpunkt Inklusion geschaffen.
Kreisverband

17. Juni - Tag des Volksaufstandes in der DDR


(c) Carsten Grunwald / pixelio.de
Zum Jahrestag des Volksaufstandes in der DDR am 17. Juni 1953 erklärt der Vorsitzende des FDP-Kreisverbandes Kronach, Björn CUKROWSKI:


Vor 58 Jahren brach in über 400 Orten der DDR ein Volksaufstand gegen die ungerechte Politik der SED-Diktatur aus. Dies war die erste Massenerhebung im sowjetkommunistischen Raum, die Millionen Deutsche im Kampf für ihre Rechte und Freiheiten vereinigte. Der Aufstand wurde brutal von Seiten der DDR-Führung durch die Volkspolizei und sowjetische Truppen niederschlagen. Dem Kampf für ihre Rechte und demokratische Selbstbestimmung haben 55 Menschen ihr Leben geopfert. Der 17. Juni 1953 war der Auftakt eines Prozesses, der in der deutschen Wiedervereinigung mündete. Gerade für unsere Heimatregion – früher direkt an der schmerzlichen, innerdeutschen Grenze gelegen – war die deutsche Wiedervereinigung Segen und Aufbruchsignal zugleich. Wir haben diesen Menschen in der damaligen DDR viel zu verdanken.

Der 17. Juni bietet uns die Möglichkeit, uns der Grundwerte wie Demokratie und Freiheit zu erinnern. Dies darf jedoch nicht auf einen oder zwei Tage im Jahr beschränkt bleiben. Die FDP Oberfranken veranstaltete daher Mitte April eine öffentliche Diskussion mit dem Historiker und Projektleiter beim Bundesbeauftragten für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen DDR, Ilko-Sascha Kowalczu. Diese Reihen wollen wir fortsetzen.

An Tagen wie diesen denken wir nicht nur an die Geschichte, sondern müssen vielmehr auch die richtigen Schlüsse aus den Ereignissen ziehen. Dies betrifft insbesondere die erschreckende Vergangenheitsverklärung der SED-Nachfolgepartei. Tätern des SED-Regimes wird eine Bühne geboten, den Opfern der nötige Respekt verweigert.

Die FDP wird auch weiterhin einen klaren und eindeutigen Kurs in Sachen Vergangenheitsbewältigung und Verteidigung der freiheitlichen Demokratie in der Gegenwart beschreiten. Für uns ist dieser Jahrestag nach wie vor ein Tag des Respekts gegenüber den Aufständischen und den Opfern des 17. Juni sowie Aufforderung die Freiheit und Demokratie zu verteidigen.

Wir unterstützen daher auch die Bestrebungen, diesen Teil der deutschen Geschichte verstärkt in den Schulunterricht mit einfließen zu lassen.
Kreisverband

Thomas Hacker MdL zu Gast bei den Kronacher Liberalen

Vorstellung der Halbzeitbilanz der Landtagsfraktion im Landgasthof Detsch in Haig


Thomas Hacker MdL
"Schon drei Jahre ist es her, dass wir gemeinsam den schönsten Wahlkampf in der Geschichte der Kronacher Liberalen machen konnten. Unser Ziel war es, die absolute Mehrheit der CSU in Bayern zu brechen. Und es ist uns gelungen.“, so Björn Cukrowski, Kreisvorsitzender der Kronacher Liberalen zum Auftakt des Treffens der Kreis-FDP am vergangenen Freitag in Haig. Eingeladen hatte man zu einem Gedankenaustausch mit dem Fraktionsvorsitzenden der FDP im bayerischen Landtag und oberfränkischen Abgeordneten Thomas Hacker. Sein Hauptthema: Die Vorstellung der Halbzeitbilanz der Landtagsfraktion.

„Das bayerische Bildungssystem haben wir den Bedürfnissen der Menschen und der gesellschaftlichen Realität angepasst“, so Thomas Hacker. Nur Dank des Einsatzes der FDP sei es heute erstmals beispielsweise möglich, dass Haupt-, bzw. Mittel- und Realschulen unter einem Dach zusammenarbeiten können. „Damit fördern wir die Durchlässigkeit im klassischen bayerischen Bildungssystem und ermöglichen den Schülerinnen und Schülern einen Mittleren Schulabschluss auf dem Niveau des Realschulabschlusses“, so Thomas Hacker wörtlich.

Was den Regierungsbezirk Oberfranken betreffe, so kann Hacker durchaus auch hart ins Gericht mit den Gutachten des Zukunftsrates gehen. „Eine Orientierung Oberfrankens hin nach Sachsen wird es mit der FDP nicht geben“. Ein Aufgeben des ländlichen Raumes komme für seine Partei nicht in Frage. Bayern bestehe nicht ausschließlich aus der oberbayerischen Bilderbuchkulisse, auch der Ochsenkopf, der Fichtelsee und die reichhaltige Kultur des Regierungsbezirks gehörten ohne Abstriche zum Freistaat.

Aber auch auf weitere Themen, wie zum Beispiel der schrittweise Ausstieg aus der Kernenergie, der bayerische Doppelhaushalt 2011/2012 oder die neue Hochschulpolitik unter Staatsminister Dr. Heubisch ging Thomas Hacker ein. Zentrale Botschaft: „Wir sind der Meinung, dass unsere bisherigen Leistungen messbar sind. Ob es aus Ihrer Sicht Erfolge für unser Land sind, entscheiden Sie!“ Und Björn Cukrowski ergänzte: „Eines hat die FDP in Bayern schon mal bewirkt: Mehr Freiheit im Freistaat.“
Kreisverband

Was lange währt, wird endlich gut – Kinderlärm kein Grund mehr zur Klage


(c) Michael Horn / pixelio.de
Gute Nachrichten für die Kronachs kleinste Mitbürger: Am gestrigen 26.05.2011 wurde der Gesetzentwurf zur Änderung des Bundesimmissionsschutzgesetzes (BImSchG) im Deutschen Bundestag verabschiedet. Danach gilt Kinderlärm aus Kindertagesstätten, Kinderspielplätzen, ähnlichen Einrichtungen nicht mehr als schädliche Umwelteinwirkung.

Die FDP-Bundestagsfraktion hatte sich seit Beginn der Wahlperiode für eine Änderung des BImSchG stark gemacht. Die Kinderlärm-Problematik ist ein Ausdruck des gesellschaftlichen Wandels. „Das Ruhebedürfnis von immer mehr älteren Menschen kollidiert mit der Herausforderung, Familie und Beruf durch die Nutzung von Ganztageseinrichtungen zu vereinbaren. Mit der Änderung des BImSchG wird der gesellschaftliche Wandel politisch positiv begleitet und Eltern und Familien erhalten das klare Signal, dass Kinder erwünscht sind – und dies gerade in unserer Region, die vom demographischen Wandel besonders betroffen ist“, so der Vorsitzende des FDP-Kreisverbandes Kronach, Björn CUKROWSKI.

Die Anregung der FDP-Fraktion, die Ballspielplätze als wichtige Freiräume für Kinder mit in den Gesetzentwurf aufzunehmen, trug zur großen Zustimmung zum Gesetzentwurf im Bundesrat bei. Ebenso hatte die FDP den Prüfauftrag der Länderkammer, die Kindertagespflege im Gesetz mit zu berücksichtigen, bereits von Beginn an einbezogen. Damit ist auch die Kindertagespflege von der Privilegierung erfasst, wenn sie „in anderen geeigneten Räumlichkeiten“ und nicht in privatem Wohnraum stattfindet.

„Aber kein Gesetz kann alles regeln“, so Björn Cukrowski. „Die Neuregelung soll Klagen vermeiden. Wir brauchen aber vor allem mehr Toleranz in der Gesellschaft.“ Björn Cukrowski: „Vielleicht sollten die Beteiligten bevor sie die Gerichte bemühen, einmal mehr miteinander reden. Wir brauchen auch hier eine Kultur des Miteinander.“
Kreisverband

Staatsminister Dr. Heubisch vergibt Fördergelder nach Kronach


(c) Thorsten Liers / pixelio.de
Kronach kann auch in diesem Jahr mit Zuschüssen des Kulturfonds Bayern rechnen. Nachdem Staatsminister Dr. Wolfgang Heubisch MdL bereits im letzten Jahr einen Förderbescheid über 10.000 Euro nach Kronach sandte, wurde auch 2011 die Festungsstadt mit einer Zuwendung aus dem Fonds bedacht. In diesen Tagen hat Minister Dr. Heubisch MdL aus der Fülle von Vorschlägen und Anträgen die förderungswürdigen Projekte ausgesucht und über die konkreten Zuwendungsbeträge entschieden. Dabei handelt es sich zunächst um Maßnahmen bis 25.000 €.

Für den Bezirk Oberfranken sind dies ingesamt 165.700 €.

Demnach erhält der Kronacher Kunstverein e.V. 5.300 Euro aus den Mitteln des Kulturfonds zur Finanzierung der Sonderausstellung mit Werken von Franz Pröbster gen. Kunzel.

Diese Entscheidung des Ministers ist nicht nur eine Auszeichnung für den Künstler und den Kunstverein, sondern auch Ergebnis der kontinuierlichen Arbeit der Kronacher FDP. Zu erinnern ist dabei unter anderem an den Besuch von Minister Dr. Heubisch in Kronach auf Einladung der Kreis-FDP anlässlich des Kulturtages der FDP Oberfranken. Der Minister zeigte sich überaus beeindruckt von unserer schönen Heimatstadt Kronach und sicherte bereits damals seine Unterstützung zu. Dieses Versprechen hat er nun abermals wahr gemacht und mit seiner Entscheidung über die Zuwendung in der Kronacher Kulturszene gute und wichtige Impulse gesetzt.

Die Kronacher Liberalen gratulieren auch den anderen oberfränkischen Projektträgern sehr herzlich.
Kreisverband

Cukrowski: Bisher geplante Veränderungen sind unzureichend.

Zu den heutigen Entscheidungen von Bundespräsidium, Bundesvorstand und Bundestagsfraktion erklärt der Kreisvorsitzende des FDP-Kreisverbandes Kronach und Delegierte für Bundesparteitage, Björn CUKROWSKI:

Der Berg kreißte und gebar eine Maus. Die Bereitschaft von Minister Rösler für das Amt des Bundesvorsitzenden zu kandidieren, begrüße ich ausdrücklich. Ich werde ihn aus Überzeugung wählen. Mit diesem Schritt kann der Prozess der Erneuerung der Partei allerdings nicht abgeschlossen sein. Beim Bundesparteitag im Mai in Rostock muss sich die gesamte bisherige Führungsriege der Partei Fragen nach der derzeitigen Ausrichtung und dem öffentlichen Ansehen der FDP stellen. Niemand ist sakrosankt. Der Bundesparteitag, als höchstes Beschlussorgan der FDP, wird seine Personal und Sachentscheidungen selbständig und nach ausführlichen Diskussionen treffen.
Kreisverband

Früheren innerdeutschen Grenzstreifen als „Grünes Band“ erhalten


(c) Rainer Sturm / pixelio.de
"21 Jahre nach dem Mauerfall ist der Grenzstreifen zwar weg, was aber bleibt ist das Grüne Band als Erinnerung. In diesem 50 bis 200 Meter breiten Gebiet konnte sich die Natur während des Kalten Krieges vom Menschen unberührt entwickeln und wurde zur Heimat vieler bedrohter Tier- und Pflanzenarten", erklärt der FDP-Kreisvorsitzende in Kronach, Björn CUKROWSKI, anlässlich des Jahrestages des Mauerfalls am 9 November.

Durch den Eisernen Vorhang sei entlang der gesamten ehemaligen Grenze zum Ostblock ein Sperrgebiet eingerichtet worden, um die Flucht in den Westen zu verhindern. Doch nach dem Mauerfall in der Nacht vom 9. auf den 10. November 1989 sei dieser Bereich wieder zugänglich und der unwiderrufbare Eingriff des Menschen beginne sich nun erneut auszuwirken. "Durch Abholzung, Bau von Verkehrsinfrastruktur und Ackerbau droht diese historische Erinnerung an die unmenschliche Abschottung eines Staates nach innen und außen immer mehr zerstört zu werden", so Cukrowski.

Die FDP unterstütze die Bemühungen, den ehemaligen Grenzstreifen in ein Schutzgebiet umzuwandeln. "Wir wollen das 'Grüne Band' sowohl aus historischer als auch aus ökologischer Sicht erlebbar gestalten. Sowohl als ein Symbol der deutschen Geschichte, als auch zum Erhalt der Artenvielfalt ist es einzigartig", so Björn Cukrowski. Auch für die Ortschaften in der Nähe des Grünen Bandes würden sich durch sanften Tourismus neue Chancen ergeben. "Ganz im Sinne einer lebendigen und erlebbaren Geschichte und des Erhalts eines ökologisch bedeutenden Gebiets müssen wir dieses neue und in der Öffentlichkeit bisher weitgehend unbekannte Projekt den nachfolgenden Generationen erhalten", so Cukrowski abschließend.
Kreisverband

Staatssekretärin Hessel besucht die Gläserne Manufaktur der Lauenstein Confiserie


StS Katja Hessel MdL
Seit rund 190 Jahren gibt es Schokoladen-Nikoläuse – und seit diesem Jahr ist nicht nur der Geschmack, sondern auch die Optik ein Genuss für alle Sinne: Mit ihrem Schoko-Art Nikolaus bietet die Lauenstein Confiserie eine ganz besonders geschmackvolle Variante des süßen Mannes an. Davon konnte sich nun auch Staatssekretärin Katja Hessel (FDP) überzeugen – sie schlüpfte in der Fischbachsmühle, dem Herzen der Schokoladenmanufaktur, in die Rolle einer Confiseurin, bevor Sie sich Fragen zur wirtschaftlichen Situation der Region stellte.

Die Staatssekretärin für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie, Katja Hessel, durfte bei ihrem Besuch in der Gläsernen Manufaktur der Lauenstein Confiserie den Chocolatiers nicht nur über die Schulter schauen, sondern auch selbst Hand anlegen und ihren ganz persönlichen Weihnachtsmann aus Schokolade schminken. Anschließend stand sie Unternehmern und Politikern aus der Region Rede und Antwort. Im Erlebniscafé der Pralinenmacher im Frankenwald ergab sich die Gelegenheit zu einem angeregten Austausch über den Wirtschaftsstandort Oberfranken. mehr
Kreisverband

Ruf nach sozialpolitischer Bewegung


Die Vorsitzende des Caritas-Kreisverbandes Kronach, Cornelia Thron (rechts), erläuterte Brigitte Meyer und FDP-Kreisvorsitzendem Björn Cukrowski das Beratungshaus mehrerer Wohlfahrtsverbände in Steinbach am Wald. Foto: Glissnik
Brigitte Meyer (FDP), die Vorsitzende des Sozialausschusses im Landtag, besucht Kronach. Sie ist beeindruckt von der Zusammenarbeit der Wohlfahrtsverbände. (Neue Presse, 9.2.2011)


Kronach - Die heimischen Wohlfahrtsverbände würden in vielen Bereichen am liebsten einfach überflüssig werden. Schließlich gäbe es genügend andere Aufgaben. Dies machte am Montag Sozialpädagogin Irene Piontek, die Leiterin der Abteilung Soziale Hilfen bei der Caritas, beim Besuch der Vorsitzenden des Sozialausschusses im Bayerischen Landtag, Brigitte Meyer (FDP), deutlich.

Meyer war auf Einladung des Kronacher FDP-Kreisvorsitzenden Björn Cukrowski nach Kronach gekommen. Zwölf Jahre lang war sie Bürgermeisterin in der 3000-Einwohner-Gemeinde Merching im schwäbischen Landkreis Aichach-Friedberg, bis sie 2008 in den Landtag gewählt wurde. In Bayreuth geboren, im Fichtelgebirge aufgewachsen kennt sie auch unsere Region - und deren besondere Probleme. mehr
Kreisverband

Frauen können mehr als Quoten


(c) Christian Seidel / pixelio.de
Die FDP Kronach sieht in der aktuellen Debatte und dem Beschluss zur Frauenquote in der CSU eine große Gefahr für die individuelle Freiheit. Die urliberale Forderung nach Gleichberechtigung aller Menschen und Gleichheit vor dem Gesetz wird auf diese Weise durch den Versuch, eine kollektiv-gesellschaftliche Gleichheit zu erreichen, ersetzt. Kreisvorsitzender Björn Cukrowski: "Es ist nicht mehr als ein schwacher Versuch sich vor den wirklichen Herausforderungen zu drücken. Diese Quote ist eine Herabwürdigung aller in der CSU aktiven, engagierten Frauen und ihrer Leistung. Eine solche Regeleung schwächt die Akzeptanz von Frauen und führt zum Verkauf unter Wert. Nehmen wir an, eine Frau wird benachteiligt und kann daher nicht die gleiche Qualifikation erwerben wie die männlichen Mitbewerber. Aber weil es eine Frauenquote gibt, bekommt Sie den Posten dennoch. Viele glauben offenbar das gleicht sich aus. Ich sage dagegen, diese Frau wurde zweimal um die Chance gebracht, durch Leistung zu punkten. Frauen setzen sich, wenn Sie das denn wollen, und wenn sie kompetent sind, ebenso wie Männer auch ohne 'Frauen-Quote' durch", so Cukrowski.
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Hausärzte machen Patienten zu Geiseln

Wie schon so oft, so geht auch dieser Streik aus dem Hause Hoppenthaler völlig ins Leere und ist Beleg für das erschreckend niedrige Niveau, auf dem die Hausärzteschaft Streit zu schüren versucht.

Die Hausärzte werfen Bundesgesundheitsminister Dr. Philipp Rösler vor, er wolle ihre Verdienste kürzen und in die Vertragsautonomie eingreifen. Mal wieder sehen insbesondere die bayerischen Hausärzte ihre heilige Kuh, § 73b SGB V, in Gefahr.

Fakt ist – und dies sollte auch irgendwann von den bayerischen Hausärzten anerkannt werden – dass die gesetzlich verankerte Pflicht zum Vertragsabschluss nicht angetastet wird! Die Pflicht der Krankenkassen, Hausarzt-Verträge abzuschließen, bleibt bestehen. Philipp Rösler hält an den Festlegungen in der Koalitionsvereinbarung von 2009 fest. Der Vorwurf des Bundesverbandes der Hausärzte trifft nicht zu. mehr
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FDP unterstützt Jens Korn bei der Landratswahl

Der Vorstand des FDP-Kreisverbandes Kronach empfiehlt seinen Mitgliedern bei der anstehenden Landratswahl am kommenden Sonntag, 4. Juli, ihre Stimme dem Kandidaten der CSU, Jens Korn, zu geben. "Jens Korn kam mit dem Vorschlag auf uns zu, uns sein Programm und seinen 'Fahrplan' vorzustellen", erläutert Björn Cukrowski, Kreisvorsitzender der FDP Kronach.

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Staatssekretärin eröffnet ''Kronach leuchtet''

"Es tut gut zu sehen, dass es auch noch Politiker gibt, die sich Ihrer Aufgabe annehmen und sich vor Ort ein Bild machen." So kommentiert Björn Cukrowski, FDP-Kreisvorsitzender in Kronach, den anstehenden Besuch der Vorsitzenden des Staatssekretärsausschusses für den Ländlichen Raum, Katja Hessel MdL. Die Staatssekretärin im bayerischen Wirtschaftsministerium wird in diesem Jahr das Großevent "Kronach leuchtet" eröffnen. Im Vorfeld sind Gespräche mit Bürgerinnen und Bürgern und der Wirtschaft zu den aktuellen Problemlagen im Landkreis und der Stadt geplant. Cukrowski weiter: "Es freut uns sehr, dass unsere Staatssekretärin zu 'Kronach leuchtet' kommt. Das Projekt ist beispielgebend für eine fruchtbare Kooperation zwischen Privatwirtschaft, Wissenschaft und Hochschule. Im Kulturkalender hat es sich deshalb bereits heute - völlig verdient - einen festen Platz erarbeitet."

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FDP: Kronacher Kommunen brauchen eigene Energiekonzepte

"Die aktuellen Diskussionen in der Marktgemeinde Küps um die beiden Biomasseanlagen in Nagel und Schmölz zeigen, wie wichtig eine konsistente Planung in dieser Frage wäre", so Marcel Schwemmlein, Mitglied des Landesfachausschusses für Verkehr, Bau- und Wohnungswesen der bayerischen FDP. Individuelle Planungen für jede Gemeinde könnten nicht nur Zukunftsinvestitionen vereinfachen sondern auch die Akzeptanz in der Bevölkerung erhöhen. "Das einfache Auslegen von Flächennutzungsplänen in den Rathäusern reicht nicht. Wir müssen die Bürgerinnen und Bürger in den Gemeinden an den Kartentisch holen und mit ihnen gemeinsam mögliche Standort für unterschiedliche Energieanlagen – Biomasse, Windenergie und Ähnliches – vereinbaren. Das bringt Planungssicherheit für die Anwohner, die Gemeinde und potenzielle Investoren", so Marcel Schwemmlein weiter. "Mit der Energieagentur Oberfranken e.V. hätten die Kommunen zudem die Energiefachleute quasi vor der Tür. Ich kann Helga Mück (Freie Wähler, 3. Bürgermeisterin in Küps) nur zustimmen, wenn sie sagt, dass uns das „St.-Florians-Prinzip“ einer verantwortlichen Lösung nicht näher bringt."
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FDP: Rettet das Kronacher Schützenfest

"Wir lehnen den Verbotsentscheid am 4. Juli ab. Bayern hat bereits heute einen sinnvollen und bürgernahen Nichtraucherschutz, der sowohl die gesundheitlichen Belange der Nichtraucher als auch die wirtschaftlichen Interessen der Gastronomie mit Augenmaß in Einklang bringt", so der Kreisvorsitzende der Kronacher Liberalen Björn Cukrowski. Bereits heute sei die überwiegende Zahl der Gasträume im Kronacher Landkreis rauchfrei. Weitergehende gesetzliche Regelungen seien daher überflüssig.
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Kronacher FDP gratuliert Oswald Marr

Die Freien Demokraten in Kronach gratulieren dem alten und neuen Landrat, Oswald Marr, zur Wiederwahl. "Für die anstehende Amtsperiode wünsche wir ihm alles Gute und eine glücklich Hand bei der Führung seiner Amtsgeschäfte", so Björn Cukrowski, Kreisvorsitzender der FDP Kronach. Gleichwohl: Ein "weiter so" dürfe es nicht geben. "Angesichts der Herausforderungen, vor denen unser Kreis steht - demographischer Wandel, Wirtschaftskrise, Haushaltsnotlage - muss der Mut zu neuen Antworten gefunden werden. Ein "weiter so" wäre der absolut falsche Weg."

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